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Beklemmungen im Schwimmbad

Traum vom 21. August 1999

Thommy und ich gehen zu Familie B. Ich habe Lektüre dabei, die ich unter den Arm geklemmt habe. Ich möchte zu Thommys Freundin. Herr B. öffnet die Tür, die aber durch eine Kette gesichert ist. Familie B. übt sich im Gesang, denn das ist wichtig für die Entwicklung. Wir haben Spiele mitgebracht und die Kinder und ich albern herum. Ich fühle mich von Herrn B. begutachtet, was mich sehr verunsichert, denn er wirkt kritisch.
Ich gehe nun mit allen zum Schwimmen in ein großes Schwimmbad. Hier ist es irre voll. Ich springe ins Wasser zu all den anderen Menschen, die schon im Wasser sind, und will bis zum gegenüberliegenden Beckenrand tauchen, was aber nicht so einfach ist, weil das Becken voller Menschenkörper ist. Ich komme mir ungeschickt vor und habe das Gefühl, auch dabei kritisch beobachtet zu werden. Mit einer Hand die Nase zuhaltend, tauche ich knapp unter der Wasseroberfläche zur anderen Seite. Nun will ich zurück schwimmen, aber es ist kein Wasser mehr im Becken. So gehe ich auf dem Grund entlang und komme mir dabei sehr dämlich vor. Da will ich großartig schwimmen, da nimmt man mir das Wasser. Ein Gefühl, als hätte ich wissen müssen, dass die Schwimmerei hier beendet wird. Es bleibt ein Gefühl der Unzulänglichkeit. …

… am Himmel tut sich etwas. Wir müssen hier schnell weg! Ich packe in meinem früheren Kinderzimmer Thommys Bettzeug in eine Hülle. Wilma und Marina kommen und geben mir etwas, das auch noch in die Hülle soll.