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Lichtmaschine

Traum vom 4. Juli 2009

Nachts mit dem Auto unterwegs. Ich sitze am Steuer, Mike neben mir. Wir sind gerade auf Höhe der Polizei Worpswede, als der Motor und das Licht ausgehen. Das Auto rollt noch ein Stückchen, bleibt dann stehen. Ganz still ist es nun. Oh nein! Mit fragendem Blick zu Mike erinnere ich mich: „Hatte ich nicht kürzlich von der Möglichkeit geträumt, dass die Lichtmaschine ausfallen könnte?“ Fast wäre es in Vergessenheit geraten. Vielleicht, weil ich inzwischen nicht mehr damit gerechnet hätte, dass es doch noch passiert. Mein Auto steht hier aber an einem sehr ungünstigen Punkt. Kein Schein einer Straßenlaterne. Hinter uns eine Kurve, vor uns eine Kurve. Zwar sehe ich mitten auf dem Armaturenbrett die dunkelblaue Rundumkennleuchte zum Einschalten des Warnblinklichts, denn sie ist durch einen Ring bläulich glimmender Leuchtdioden am Ansatz auch im Dunkel auszumachen, aber ich denke, wenn die Lichtmaschine kaputt ist, wird auch das Warnblinklicht nicht mehr funktionieren. Ansonsten reicht es aus, die Rundumkennleuchte einmal niederzudrücken.

Am besten ist, erst einmal die Fahrbahn zu räumen, ehe uns jemand hinten drauf knallt. Ich nutze das leichte Gefälle der Straße, um das Auto ins Rollen zu bringen. Es überrascht mich, dass es auf diese Weise gelingt, das Auto in eine Parkbucht am Straßenrand zu bewegen. Sogar perfekt eingeparkt, wie ich nach dem Aussteigen erkenne.

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