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Licht und Schatten

Traum vom 22. August 1999

Ich halte einen Strauß Sonnenblumen in der Hand. Sie sind dicht an dicht gebunden sind. Als ich seitlich in den Strauß schaue, ehe ich all die dunklen Zwischenräume zwischen Blüten, Blattgrün und den Stielen. Da ist es richtig dunkel. Auch hier sieht man also: wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten. …

Ich befinde mich in meiner Wohnung (nicht die reale) und erinnere mich, daß es hier einige unbenutzte Räume gibt. Ich schaue mir die Räume im Obergeschoss an. Hier könnte ich es mir schön einrichten. In einem weiteren Raum könnte ich mich ausruhen und lesen und in dem anderen arbeiten. Für Thommy wäre immer noch genug Platz da. Ich gehe durch die Räume und bin voller Vorfreude auf diese Veränderung. Ich wusste gar nicht mehr, dass die Räume so groß sind. Ich schaue auf den türkisfarbenen Teppichboden. In einem der Räume, der mir an sich gefällt, mag ich die Fensterscheiben nicht. Es sind gemusterte Milchglasscheiben, die den Blick nach draußen verwehren. Das Fenster in Thommys Zimmer gefällt mir viel besser. Ich schaue hinaus, hinab auf das bunte Treiben der Menschen in der Stadt. Die Sonne scheint und es ist ein Kommen und Gehen, das Ruhe und Behaglichkeit ausstrahlt. Es gefällt mir gut in der Stadt. Und dann diese schönen großzügigen und sonnigen Zimmer. Ich freue mich schon darauf, wenn ich die Räume beziehen kann….

…. ein neuer Arbeitskollege, der sehr nett ist. Ich müsste mich nur mehr um ihn kümmern…

…Karen meint zu mir: „Mach Feierabend, dann kannst du für mich am Samstag länger arbeiten.“ Ich sage zu ihr, dass sie das mit Amy besprechen solle. Währenddessen sehe ich aus einem Fenster.