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Es läuft nicht

Traum vom 28. September 2000

In einer Buchhandlung, die ich schon in einem oder zwei anderen Träumen besucht habe, weil ich da schön stöbern konnte. Es hat sich verändert. Sie haben nicht mehr die Bücher und die Sachen, die mich interessieren. Ich gehe eine Treppe hinauf und bleibe auf halben Treppenabsatz stehen und schaue nach oben. Auch da gibt es nur Bücher über Phänomene und UFOs. Ich stehe da und habe die Hose angezogen, die ich mir gekauft habe. Sie ist schwarz mit weiß-grauen Ornamenten gemustert. Ich greife durch den Hosenbund von oben hinein, um die Nadeln, die drinstecken, zu entfernen. Ich drücke eine Nadel mit dem Kopf voran durch den Stoff nach außen durch. Mit der nächsten Nadel will mir das nicht gelingen. Eine Verkäuferin ist durch mein Verhalten auf mich aufmerksam geworden und spricht mich an. Vielleicht denkt sie, dass etwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Aber ich sage, dass ich zurechtkomme.
Ich fühle mich unten herum nackt, aber da wird mir bewusst, dass ich mir doch eine Hose gekauft habe und sie trage.

Ich bin bei Karen und Axel in deren Wohnung, die ich nicht kenne. Wir alle sind gerade aufgestanden. Axel umarmt mich zur Begrüßung. Zwei Männer sind dort, spielen mit Babys / Puppen und wickeln sie. Ich finde das gut, dass sie das einfach spielen, obwohl sie schon erwachsen sind. Das ist bestimmt gut, wenn man so etwas macht.

Ich bin nun mit Karen im Laden. Ein prickelndes Getränk steht dort auf dem Tresen. Ich habe ein schlechtes Gewissen. Wir hätten meinen Opa besuchen sollen, denn er hatte Geburtstag. Wenigstens hätten wir telefonisch gratulieren sollen. Oder kann er das nicht? Ich sage laut und ärgerlich zu Karen, dass keiner Lust dazu gehabt hätte. Sie meint, dass schon jemand Lust dazu gehabt hätte. Das macht mich noch ärgerlicher. Eine quälende Situation.