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Erbsenprinzessinnen

Traum vom 27. Juni 2009 Traum

Von außen betrachtet. Ich sehe mich zusammen mit einer weiteren Nymphe. Hand in Hand laufen wir durch einen dunklen Raum. Mädchenhaft und leicht wehen wir an mir vorbei. Außer einem Kranz mit weißen Wiesenblüten im Haar und einem filigranen Armband aus Blättern und Blüten tragen wir nichts. (M)Ein Armband ist aus der Blattranke einer Erbsenpflanze gewunden, trägt weiße Erbsenblüten. Die Nymphe an meiner Seite trägt ein weißes Blütenband am Arm. Wir machen wiederholt folgende Erfahrung: Unbefangen und neugierig nähern wir uns diesem oder jenem Menschen. Doch dieser bekommt – aus bis jetzt nicht nachvollziehbarem Grund – bei einer Annäherung mit der Angst zu tun und weicht aus, ehe überhaupt ein erster Kontakt zustande kommt. Am Ende ein Hund – groß und kräftig, mit grauem Fell – der sich vor uns fürchtet. Er kommt auf uns zu, doch kaum in unserer Nähe beginnt er vor Angst zu winseln, zieht den Schwanz ein und zieht sich zurück. Für mich bringt dies immer wieder einen unsäglichen Schmerz mit sich. Ein unangenehmes Ziehen in der Stirnhöhle, in der Brust ein quälender Druck, hervorgerufen aus vielen ungeweinten Tränen. Immer wieder und wieder dieser so traurige Erfahrung… Ich weiß nicht, was wir an uns haben, was ängstigen könnte. Weißt Du…? Nein, verdammt!

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