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Kullerpfirsichaquarien

Traum vom 16. Februar 2010

Innenstadt. Auf höherer Ebene eine Verkaufsabteilung mit hochwertigen und gesunden Leckereien. Drei Angestellte sind mit alltäglichen Verrichtungen beschäftigt. Während ich eintrete, halte ich ein schwarzes Glas gefüllt mit Instant-Espresso in den Händen – zugeschraubt mit besonderem Deckel: zweiwandig mit viel Hohlraum, der mit halben Pfirsichen in Zuckerlösung gefüllt ist. Originelle Idee. Über einem breiten Durchgang oder anderen Blickfängen nahe der Raumdecke entdecke ich weitere und veil größere solcher dekorativen Pfirsichaquarien. Diese sind angestrahlt, die Pfirsiche glänzen in ihrem Sirupbad, leuchten orange und treiben langsam darin umher, umgeben von einigen Luftbläschen die aufsteigen und vergehen. Interessant und wirklich ansprechend. Ich trete dann an einen Tresen, zu den Verkäuferinnen, und erkundige mich, ob hier vielleicht ein Job frei ist. Meine Frage wird freudig beantwortet und eine der Frauen wirft aufgeregt ein: „Ja, der Samstag ist gut!“ Eine Sekunde, dann verstehe ich: Gerade für den Samstag wird noch Verstärkung gewünscht, da an dem Tag sicherlich im Wechsel gearbeitet wird – keine möchte das freiwillig. Da kommt mein Anliegen gerade recht und sie rechnet sich schon aus, jetzt einen Samstag im Monat mehr frei zu haben. Mir soll es recht sein, allerdings überlege ich… Rechnet sich das überhaupt bei dem geringen Stundenlohn? Es entstehen ja auch Unkosten – Fahrgeld, Kleidung und so fort. Ich erkläre: „Ja, ich möchte mir gerne etwas Taschengeld verdienen.“ Tja… es bleibt allerdings fraglich, ob wirklich Taschengeld übrig bleiben wird.

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