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Cremelikör

Traum vom 8. April 1995

Fozzie läuft in seinem Haus die Treppe runter, leicht torkelnd. Ich frage ihn, ob es ihm nicht gutgeht. Er läßt sich, fast unten an der Kellertreppe angekommen, auf eine Stufe fallen. ER wirkt sehr niedergeschlagen; er nimmt mein Interesse und Mitgefühl an. Ich habe das Gefühl, ihm Geborgenheit zu geben, was ihm angenehm ist. Er wirkt sehr traurig und mutlos. Er hat getrunken und meint, er müsse noch mit dem Auto zu einer Besprechung fahren. Ich sage, daß das nicht mehr möglich sei. Er meint: “Doch!” Er holt einen Cremelikör, von dem er mir einen Schluck aus seinem Likörglas abgibt. Ich habe ihn fast in den Arm genommen und berühre ihn immer wieder. Irgendwie müssen wir dann zusammen weggefahren sein, denn wir sind jetzt in einem anderen Haus bei einer Frau und einem Mann, der allerdings nicht zu sehen ist. Ich stehe da zusammen mit einer Frau . …
… Ich komme zu dem Haus zurück und gehe dort auf Toilette. In dem Raum sind keine Fenster. …

… im Watt: Thommy meint, er legt ein Seil ins Watt, dann geht das Balancieren besser. Seine Klassenkameraden sind alle da. Es soll gesund sein, zu balancieren. …