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Nachtwanderung

Traum vom 14. Juni 2009

Unter der nächtlich dunklen Himmelskuppel liegt alles in leicht gedimmtem Sonnenschein. Eilig schiebe ich mein Rad neben dem Schuppen entlang, nach einem sicheren Stellplatz Ausschau haltend. Eine Frau ist mir voraus, kennt offenbar einen guten Platz im Schuppen, so dass ich ihr folge. Sie warnt mich aber: „Der Stellplatz hier ist keinesfalls sicher!“
Ach egal, es ist schon spät und ich möchte gerne noch zur Veranstaltung nach nebenan.

Es ist eine Fete ganz hinten in der Scheuen – wie in den Siebzigern. Seit Stunden wird hier gefeiert. Die erste Euphorie ist einer gewissen Schalheit gewichen. Die Stimmung ist aber noch gut. Gleich beim Eintreten bemerke ich eine auf der Seite liegende Zinkwanne, deren Unterseite mit Plakatfarbe bemalt und beschriftet ist. Die nächste Veranstaltung wird auf diese Weise bekannt gegeben.

Später kommen noch ein paar Bekannte von mir hinzu und ich zeige ihnen eine soeben gemachte Entdeckung: Die Unterseite der Zinkwanne wurde inzwischen um einen weiteren Veranstaltungshinweis ergänzt. Nach dieser Fete findet eine Nachtwanderung statt. Vier Leute führen die Gruppe durch das Dunkel. Die Namen dieser vier Personen stehen ganz unten; als letzter Name: Marianne
Zu den anderen sage ich amüsiert: „Das ist doch witzig, oder? Ich werde bei dieser Nachtwanderung mitmachen! Mal sehen, wie das wird. Jedenfalls ist das doch eine interessante Einschätzung, wenn die Veranstalter meinen, ich kenne mich in der Nacht gut aus.“

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