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Kaffee für Anna

Traum vom 21. Februar 1996

Es ist am Morgen. Ich bin in meinem Elternhaus und geh von der Strickerei durch den Flur in die Küche. Es ist noch nicht hell. Ich habe einen grau getönten Kunststoffmessbecher in der linken Hand. Die Skala ist schwarz. Ich muss für Anna Kaffee kochen. Sie schläft noch. Ich brauche zwei Messbecher voll Wasser von nicht ganz einem Liter. Ich weiß, das muss ich wirklich machen. Eine Stimme (mein Mann?) sagt nicht sehr überzeugend: “Das brauchst du doch nicht machen.” Ich werde es aber tun.