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Gesellschaftsspiel mit Bassam

Traum vom 21. April 1996

Ich habe mit Bassam und noch einer Person bei uns im Wohnzimmer vor der Schrankwand auf dem Fußboden ein Brettspiel gespielt. Ein weißer Würfel mit schwarzen Zeichen liegt auf dem Spielbrett. Ich finde das Spiel zu simpel und zu langweilig, eher wie ein Kinderspiel. Es sind keine Spielfiguren auf dem Spielbrett, sondern nur aufrecht stehende kleine Plastikplatten, die im Begriff sind, umzustürzen, also nicht mehr geordnet dastehen. Es gehören Karten dazu, weiß mit schwarzer Druckschrift. Sie sehen so ähnlich aus, wie meine Karten zum Positiven Denken. Bassam sagt, dass das Spiel ganz gut sei, wenn man es erst einmal heraus hätte, wie es geht. Das bestätige ich mit “Mmmmmh….”, obwohl ich nicht so davon überzeugt bin. Wir räumen das Spiel gemeinsam in die Schachtel. Die dritte Person ist nicht mehr da. Gleich werden wir die Plastikteile abbauen. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass Bassam keine Zeit mehr hat und gleich gehen wird. Es ist aber nicht die Rede davon. Ich denke, dass ich lieber etwas Anspruchsvolleres mit ihm gespielt hätte. Daß es nur dieses simple Spiel war, bereitet mir Unbehagen. Mich beruhigt ein wenig, dass ihm das Spiel gefallen hat.

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