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Dentist mit Eichelkinn

Traum vom 12. Juni 2009

Seit einigen Tagen bereite ich jeden Mittag das warme Essen für einen etwa vierzigjährigen Dentisten. Während des Kochens erledige ich auch den Abwasch.

Der erste Tag: Der Dentist zeigt sich sehr erfreut über meine guten Dienste und drückt mich vor Dankbarkeit überschwänglich an sich. Es ist sehr angenehm und innig, und es kommt wie von allein, dass er in mich eindringt. Die damit verbundene wohlige Hitze ist äußerst angenehm. Wir lassen es einfach so geschehen.

Der zweite Tag: Die Freude des Dentisten ist mindestens so groß wie gestern. Wieder schließt er mich in die Arme, wir vereinigen uns. Heute bereitet es noch mehr Genuss. Vielleicht weil wir uns nun ein wenig kennen und alles noch entspannter ist. Ich bemerke etwas, das bereits gestern schon meine Wahrnehmung streifte, aber auch jetzt könnte ich es noch nicht benennen. Mir gefällt, wie er seine Dankbarkeit ausdrückt – echt guter Sex.

So geht es einige Tage. Auch heute freut er sich wieder so sehr. Seine Arme umschließen mich. Inzwischen erwarte ich schon den üblichen Ablauf. Voller Ungeduld, gierig, sehne ich mich diesem außerordentlich erfüllendem Gefühl entgegen, ihn zwischen meinen Schenkeln eindringen zu spüren. Gierig auf den zu erwartenden Genuss greife ich vor und führe sein erst halb erigiertes Prachtstück – das ist es wirklich – mit eigenen Händen ein. Es ist so gut… ein solcher Genuss. Erst jetzt nehme ich greifbar wahr, was mir bereits all die Tage nur unterschwellig aufgefallen war: Sein Kinn ist ungewöhnlich lang und erinnert stark an eine Eichel. Während wir dem Höhepunkt entgegen treiben, sein Becken in genau dem richtigen Tempo und wunderbar geschmeidig vor und zurückschwingt, massiert seine oder meine Hand – wessen Hand es ist, spielt keine Rolle – rhythmisch sein ausgeprägtes, empfindsames Kinn. Diese Massage erhöht den Genuss des Dentisten ganz offensichtlich, was ich wiederum als tief inspirierend erlebe. Eine ganz sonderbare Form der Dankbarkeit, die ich von nun an am liebsten jeden Mittag erfahren möchte.

Als Mike am Nachmittag nach Hause kommt, stehe ich noch in Unterwäsche vor dem Bügelbrett und warte darauf, dass das Eisen heiß wird. Mike kommt um die Ecke, wirft mir einen missmutigen Blick zu; einen Blick, wie Männer ihn drauf haben, wenn sie ihre Frau verdächtigen, dass sie etwas mit einem anderen Mann hat. Vergnügt, ohne schlechtem Gewissen, sage ich: „Ich bin noch nicht angezogen, bin gerade dabei meine Sachen zu bügeln!“

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