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Mündige Vulva

Traum vom 8. Juni 2009

Einige der Erdhügel-Eltern treffen sich zu einem kleinen Fest. In einem Nebenzimmer treffe ich auf die dunkelhäutige Muslimin, die mir so sympathisch ist. Betroffen fragt sie mich:“ Glauben Sie, dass Da Vinci mir unter den Rock geschaut hat?“ Ich überlege kurz und antworte ehrlich: „Mit Absicht gewiss nicht! Wenn, dann war es ein Versehen.“
Wirklich beruhigt ist sie noch nicht und erklärt: „In Zeitungen und Zeitschriften wurde ja über mein Geschlechtsteil berichtet.“
Ganz genau verstehe ich sie nicht, nur so viel: Ihre Vulva ist sehr ausgeprägt und groß mit einer sehr großen und tiefen Spalte. Möglich sogar, dass ihre Vulva gefräßig ist. Sie führt eine Art Eigenleben wie ein großer Mund. Das hat nicht jede Frau zu bieten. Ganz klar, dass sie keinen Slip trägt, so dass sie, auf einer Schaukel sitzend, durchaus Einblick geboten haben könnte.

Sie liegt am Boden. Auf dem Rücken. Ich lege mich lang auf sie, schließe sie in die Arme, wiege sie ein wenig hin und her und genieße die Nähe. Als mir nach einer Weile bewusst wird, dass ich mit nackten Unterleib zwischen ihren Schenkeln liege, richte ich meine Aufmerksamkeit konzentriert dorthin…. Womöglich knabbert ihre Vulva bereits an meinen Schenkeln?? Womöglich könnte sie versuchen, mich zu verschlingen? Aber es fühlt sich so wunderbar gut, warm und weich an. Die Nähe zu dieser Dunkelhäutigen ist sehr wohltuend und ich spüre voller Freude, dass uns mehr und mehr eine gute Freundschaft verbindet. Erst nach einer Weile des Hin- und Nachspürens beginne ich, mich langsam von ihr zu lösen. Schließlich möchte ich bei dieser Gelegenheit auch noch mit anderen Eltern in Kontakt kommen. Ja, tatsächlich spüre ich nun Bedauern und es kostet ein wenig Überwindung, von ihr zu gehen.

Dann im Korridor. Ein junges Elternpaar mit einem Neugeborenen. Der Vater interessierte sich bisher kaum für Kinder. Doch jetzt, wo er Vater wurde, interessiert ihn sogar, was in fremden Kindern vor sich geht. Aufmerksam beobachtet er Moina. Seine Frau versorgt das Neugeborene, reagiert auf kleinste Unstimmigkeiten oder Uneinigkeiten sehr gereizt. Ich zwinkere und flüstere dem Mann zu: „Das gehört dazu. Hormonumstellung!
Der Mann versteht sofort und lächelt dankbar. Moina läuft hinaus, um eine Idee umzusetzen. Der Mann springt er auf, eilt ihr hinterher; voller Neugier und Wohlwollen. Na, das ist ja toll, so eine angenehme Entwicklung zu erleben.

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