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Pferd am Morgen

Traum vom 18. Januar 2011

Wie ich so aus dem Fenster schaue – es ist die einzige Traumerinnerung an diesem Morgen – entdecke ich draußen im Dunkel, im Schein der Gaslaterne das Bild eines Pferdes. Ein gemaltes Pferd, selbstverständlich lebendig. Die Augen hat es leicht genervt nach schräg oben gerichtet. Seine blonde Stirnmähne hebt geradezu ab und dass seine Augen sich längst dem Haupt enthoben, realisiere ich nicht. Wie lustig sein Hütchen in die Höhe hüpft. So früh am Morgen!

Traumpferd am Morgen

Traumpferdpfad: Ich hatte das Pferd nicht erkannt. Doch als ich nun seine Konturen mit Farbe füllte, da fiel es mir wie Schuppen von den Augen: na klar, dieses Traumpferd ist ein vereinfachtes Abbild, denn da wartet ja wirklich ein Pferd auf mich. Ich hatte es vergessen.

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