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Masturbation Toys im Château de la Clape

Traum vom 7. Juni 2009

Im Bad des Château de la Clape habe ich nun Gelegenheit, in Ruhe die sanitären Anlagen zu betrachten. In der Hocke bietet sich mir ein guter Blick und ich entdecke Bemerkenswertes. Der Gutsherr höchst persönlich baute und installierte die gesamte Badezimmereinrichtung. Ungewöhnlich der Toilettendeckel, der passgenau in die schmale Nische eingearbeitet wurde. Erstaunlich alles. Ich frage mich, wie der Gutsherr das hinbekommen hat, den mit Melaminharz schlagfest beschichteten Toilettendeckel passend zu schmälern und dabei noch diese ungewöhnlichen Einbuchtungen einzuarbeiten; und das alles, ohne die Oberfläche zu zerstören! Auf der Unterseite des Toilettendeckels eine dezente Gravur: ‘Selfmade by Owner’

Meine Betrachtung geht weiter zum Waschtisch, genauer: zum Unterbau. Alles sehr nobel und aus hochwertigen Materialien. Das Wasser aus dem Waschbecken läuft gerade ab, ebenso rauscht das Wasser der Toilettenspülung durch den Unterbau. Mit Schrecken sehe ich, dass das Wasser direkt über eine Steckdose läuft! Oje, das könnte einen Kurzschluss geben, oder schlimmer noch, es könnte einen hier der Schlag treffen! Kaum zu Ende gedacht, bemerke ich ein leises Sirren und sehe nun auch, dass sich eine in die Steckdose integrierte Plastikscheibe über die beiden Löcher schiebt, so dass kein Wasser dort eindringen kann. Gleichzeitig lässt der Lauf des Wassers nach. Die Steckdose öffnet sich erst dann wieder, als das Wasser abgelaufen ist. Echt toll; so etwas habe ich noch nie gesehen.

Links von mir dann zum Waschtisch gehörende Schubladen. An deren Vorderseite wieder eine dezente Gravur – in diesem Falle verrät sie den Inhalt der Schubladen. Auf der obersten Schublade steht:
Ladies Seeds for Masturbation
(winzig kleine Ovale mit elektronischem Innenleben, derer gleich eine Handvoll der Dame zur Verfügung stehen)

Eine Schublade darunter:
Men Selfmade Dildos for Masturbation

Na, das nenne ich mal eine durchdachte und allen Bedürfnissen gerecht werdende Badausstattung! Davon möchte ich gleich mal ein paar Aufnahmen machen und richte mich auf, um den Fotoapparat zu holen. Eile tut Not, denn ich möchte mich nicht vom Gutsherren dabei überraschen lassen.

Wieder auf dem Weg zum Château de la Clape. Die kleine romantische Schlossanlage liegt inmitten sanfter grüner Hügel – fast ein wenig irisch anmutend – und unter strahlend blauen Himmel, an dem sich ein paar zerstiebte Schleierwolken auflösen. Eine alte, stromführende Überlandleitung führt, von links kommend, zum Schloss. Auf der Stromleitung sitzen, so wie Vögel, ein paar Männer (Mike?) in Trenchcoat und mit Hut. Still und gelassen blicken sie mir entgegen.

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