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Heroin im Dachstübchen

Traum vom 6. Juni 2009

Noch gar nicht lange leben Mike und ich in einem mediterranen Häuschen. Unsere Wohnung erstreckt sich über mehrere Etagen. An diesem Morgen hatte ich mitbekommen, dass Mike ganz oben war und Heroin genommen hat. Jedenfalls hat er nicht alles fortgeräumt und es liegt noch allerhand weißes Pulver dort herum. Jetzt erscheint die Polizei an unserer Tür. Sie erwägen eine Hausdurchsuchung! Zu ärgerlich, dass dort oben alles so offensichtlich herumliegt – das würde Mike sicherlich zum Verhängnis. So will ich – ehe die Polizei den Blick ins Haus werfen kann – schnell hinauf laufen und alles bereinigen. Wenn die Polizei mich erst sieht, wird sie mir gleich folgen, das wäre schlecht. Während ich den Fuß auf die erste Stufe der Treppe setze, halte ich den Blick nach links zur Haustür. Bis jetzt ist die Polizei noch nicht im Bild. Wenn ich doch nur schneller laufen könnte! Die Beine bewegen sich voller Widerstand, so als ginge ich durch zähen Teig. Auch mein Körper fühlt sich total schwer an, so als könne ich ihn nur unter Mühe die Treppe hinauftragen. Ausgerechnet jetzt, wo doch alles schnell gehen muss.

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