Home » Traumtagebuch » Fahrkarten-Tattoo von nackter Beamtin

Fahrkarten-Tattoo von nackter Beamtin

Traum vom 5. Juni 2009

Fahrkartentatoo

Eine unterirdisch gelegene Reisebushaltestelle. Linie5 – oder 20; vielleicht sowohl als auch, das wird nicht ganz klar. Es gibt Verzögerungen. Schließlich fahren drei Busse der Linie in relativ kurzen Abständen hintereinander ein; zwei fahren gleich ein Stückchen vor. Bleistiftzeichnung am Handgelenk als Fahrkarte Endlich kommt eine Angestellte des Busunternehmens und beginnt damit, mir die Bleistiftzeichnung am linken Handgelenk aufzuzeichnen, die mit einer Fahrkarte gleichzusetzen ist – ein Armreif oder ein Tattoo am Handgelenk. Lächelnd erzähle ich ihr, dass dieses bei meiner letzten Fahrt versäumt wurde. Sie lächelt, während sie weiter Striche auf mein Handgelenk malt. Erst jetzt bemerke ich, dass sie nackt ist. Hübsch rasiert übrigens, mit einem mittigen schmalen Streifen sauber gestutzter Schamhaare. Ich vermute, ihre Nacktheit ist ein Entgegenkommen des Busunternehmens; keiner der Fahrgäste soll sich entblößt fühlen. In Gegenwart einer Nackten ist das kaum möglich. Gute Idee, finde ich.

Nach und nach fahren weitere Busse dieser Reiselinie ein, kurven rasant durch exakte 90° Kurven. Hier ist Achtsamkeit angesagt, da die Busfahrer nicht um die Ecke schauen können.

Zufällig gelange ich in eine Abteilung, die den BusfahrerInnen als Aufenthaltsraum dient. Dort sitzt auch die Nackte und unterhält sich mit ihren Kollegen. Ahnungslos – ja, eigentlich bemerke ich gar nicht, was ich tue – betätige ich einen Schalter, woraufhin sich die viereckige Abgrenzung rund um die Beamten in Bewegung setzt und eine Reihe von Plastikquadern aufrichtet und diese schließlich über den Aufenthaltsbereich legt, so dass diese sich wie ein Dach darüber legen. Die Beamten ziehen relativ unbeeindruckt den Kopf ein. Es macht ganz den Anschein, als geschähe dies öfter so.

žȁၨŴ᠐ƬŸ‘s ich tue –
betätige ich einen Schalter, woraufhin sich die viereckige Abgrenzung rund um
die Beamten in Bewegung setzt und eine Reihe von Plastikquadern aufrichtet und
diese schließlich über den Aufenthaltsbereich legt, so dass diese sich wie ein
Dach darüber legen. Die Beamten ziehen relativ unbeeindruckt den Kopf ein. Es
macht ganz den Anschein, als geschähe dies öfter so.

Tags: