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Vierundzwanzig Berliner

Traum vom 18. Februar 2010

In der Rezeptur nehme ich einen Kundenanruf entgegen. Eigentlich nicht meine Aufgabe, aber da die Kollegin bereits ein Gespräch führt… Der Hörer lag auf einer Tablettendose mit Wocheneinteilung (wie ein kleines Ruderboot geformt), wie ich erst jetzt beim Abheben erkenne. Die Tablettendose ist leer und am anderen Ende der Leitung eine Patientin, die bei Auswahl und Dosierung ihrer Medikamente Hilfe braucht. Oje, davon verstehe ich ja überhaupt nichts! Nee, das Gespräch gebe ich dann doch lieber weiter. Das gelingt nicht ganz reibungslos und klar, aber ich bin die Sache los. Im Anschluss daran betrete ich das Lager der Metzgerei und erfahre dort von der Metzgersfrau, dass die Ältere angerufen hat, um 24 Berliner zu ordern. „Vierundzwanzig??“ frage ich ungläubig nach. Sehr ungewöhnlich; was das wohl soll? Das Metzgerehepaar schaut erheitert und ermutigt mich: „Machen Sie mal!!“

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