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Ganzkopfbrille

Traum vom 30. Januar 2011

In einer kleinen unterirdischen Zelle ohne Tür und Fenster. Indirektes Licht fällt auf den Tisch, um den ein paar Frauen und ich sitzen – damit ist die Zelle gut ausgefüllt. Unser Dozent tritt an den Tisch und fragt, ob wir bis jetzt mit dem Seminar zufrieden sind. Er richtet seinen fragenden Blick auf Stella, die eine Ganzkopfbrille trägt. Übrigens: diese Ganzkopfbrille ist eine sehr schlechte Wahl. Stella sieht aus, als habe sie ihren Kopf in eine alte Straßenlaterne gesteckt und trage diese wie einen altmodischen Taucherhelm. Nach vorne und zu den Seiten sind Sehscheiben eingelassen. Als sie nun kurz über die Frage nachdenkt und dabei den Kopf zur Seite dreht, sind in dem vorderen Sichtfenster nur ihr Ohr und etwas Haare zu sehen. Echt blöd, man sieht ihre Augen nicht mehr und sie hat so kein Profil. Das ist doch nix! Glücklicherweise schaut sie uns bald wieder an und es wirkt etwas normaler. Mir ist ihr Anblick in diesem ungewöhnlichen Sehding wirklich peinlich. Wie kam sie nur auf die Idee, das könne vorteilhaft wirken?