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Vaginatanz mit Gaga Nielsen

Traum vom 12. Februar 2011
Screenshot - Website Gaga Nielsen

In einer Dunkelkammer (ähnlich wie obiger Screenshot) entdecke ich eine unerwartet große Auswahl hochwertiger älterer Filme. Diese wurden von vier Frauen produziert, die in den Filmen auch die Hauptrolle spielten. Ihre Gesichter sind auf den meisten Covern abgebildet. Na hey, das ist doch … na klar! Ich mache die Frau an meiner Seite darauf aufmerksam: „Schau mal, ich glaube, das ist Gaga Nielsen.“ Ich werfe einen Blick auf die Coverrückseite, um zu schauen, welchen der Filme ich abspielen muss, will ich Gaga sehen. Im Zwielicht der Dunkelkammer schlecht zu erkennen und ich halte das Cover ganz nah vor die Augen. Beim Betrachten des Fotos wird es bewegt und ich gewinne einen Einblick in einen Film, der in der Hippiezeit spielt. Der Höhepunkt des Filmes läuft:
Gaga Nielsen beim Vaginatanz am Lagerfeuer. Barfuß, ganz tief in der Hocke, mit weit gespreizten Beinen, stampft sie zum Rhythmus dunkler Trommeln. Ihre Augen glänzen dunkel im Schein des Feuers. Mit dem Becken der Erde so nah, pulsiert die urweibliche Kraft der Erde durch ihren Schoß. In der linken Hand den schamanischen Zeremonienstab rhythmisch mit sich stoßend. Außer einem dunkelbraunen Stirnband trägt sie einen naturweißen Slip mit einem Fenster, das ihre Vulva freigibt. Als ich das erkenne, zoomt die Kamera in Großaufnahme heran. Was in diesen ersten Sekunden nur eine Möglichkeit war wird nun zur Gewissheit: Im Rhythmus des Tanzes und der Trommeln entfalten sich die Schamlippen zu voller Blüte und … sie singen. Ja, sie singen! Welch eine zauberhafte Stimme aus der Vagina… Es ist, als sei ich Zeuge eines sich offenbarenden dunklen Geheimnisses. Minuten in tiefer Trance, völliger Wachheit und Erfüllung. — Wow… Mit bedeutungsvoller Stimme informiere ich meine Begleiterin: „Ich bin mir ziemlich sicher: das ist Gaga Nielsen.“

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3 Antworten zu Vaginatanz mit Gaga Nielsen

  1. Was für ein Traum…
    danke für’s Einfangen.
    Er erinnert mich an eine wirklich erlebte Nacht.
    Ich bemalte auf einem Fest im wilden Garten eines Hauses im Taunus zwischen Wäldern an einem Feuer in der Nacht einige Männer, die es wagten. Es gab auch Trommeln und Tänze. Ich trug ein selbstgemachtes Gewand aus Leopardenfell und archaischen Schmuck an den Oberarmen. Ein aztekisches Opfermesser aus dem Museo d’Oro in Bogotá um den Hals. Und tanzte.

    zauberhafte Grüße aus Berlin
    Gaga Nielsen

  2. Und dann auch noch hier in der Nähe, im Taunus. Traumhaft, ihre Beschreibung. Toll!

  3. wunderschön!