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Rehleins Aprikosenlikör

Traum vom 25. Februar 1996

Im Haus der Puppenspielerin – ich sitze in der Essecke. Frau Rehlein wohnt dort, sitzt neben mir am Tisch. Ein hübsches, kluges Mädchen mit langen glatten Haaren – etwa sechs Jahre alt – ist auch da. Es ist Frau Rehleins Tochter. Sie macht Gebilde aus Fimo. Mir fällt ein rot-gelb geformtes Teil ins Auge. Und: wie sauber es bei Frau Rehlein ist. Blitzblank, so wie es sonst gar nicht ihre Art ist. Sie sagt, sie würde oft nachts rumwirbeln. Ich sage, dass ich das auch mache, wenn ich die Möglichkeit dazu habe. Inzwischen sitzen mehrere Frauen am Tisch. Reiner sitzt nicht mit am Tisch, weil er noch in der Werkstatt sitzt und mit Knetgummi modelliert oder malt. Wir Frauen bekommen ein Gläschen Aprikosenlikör. Ich denke, wie man wohl aus diesen Gläsern trinken soll, ohne etwas auf der Kleidung zu verschütten. Die Trinkgläser haben nämlich eine sehr bauchigen „Fuß“ mit einem schmalen langen „Hals“. Die Frau mir gegenüber trinkt und leert das Glas bis zum “Bauchansatz”. Eine andere Frau macht es ebenso. Ich denke, dass es wohl am Besten ist, erst mal nur den Glashals zu leeren und erst beim zweiten Ansetzen den Inhalt des Bauches.