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Vornehm geht die Welt zugrunde

Traum vom 26. Februar 1996

Hans am Ende: Wir stehen in einem großen Festsaal voller Stuhl- und Tischreihen. Die Gäste sind noch nicht da. Es ist festlich für einen Geburtstag gedeckt. Ich habe mich umgezogen, trage einen warmen, taubenblauen Strickpullover. Der verrückte Geschäftsführer verteilt Speisekarten auf den Tischen und meint: “So was haben wir früher auch nicht gehabt.” Ich grinse zustimmend. “Vornehm geht die Welt zugrunde”, sagt er. Ich grinse wieder. Es sind noch mehr bekannte Personen da, mit denen ich darüber rede, ob Detlevs Frau schon weg sei. Sie wollte zur Alten Molkerei zu einer Veranstaltung. Ich hatte ihr zuvor den Weg beschrieben. Detlev meint, sie würde gerade losfahren, das Geräusch ihres Autos sei zu hören – und das kenne er genau.