Home » Traumtagebuch » Sonne im Schatten

Sonne im Schatten

Traum vom 17. Mai 2009

In dem weiten freundlichen Raum steht ein mir bekannter Mann, der wie eine Mischung aus Dieter Bohlen, Matthias Reim, Otto von den Skydogs und einem ehemaligen Arbeitskollegen ausschaut; genauer, der die Vorzüge dieser vier Männer vereint. An meiner Seite steht eine Freundin. Wir alle überlegen nun, ob ich mich wohl traue, diesen Mann in die Arme zu schließen. Na klar doch, es macht mir gar nichts aus, denn diesem Mann vertraue ich. Ich schließe ihn in die Arme, spüre seine Zurückhaltung, sein Zögern, als er seine Arme vorsichtig um mich legt. Das veranlasst mich, ihn noch fester zu umarmen. Als er dies spürt, lacht er voller Freude auf und drückt mich an sich. Das fühlt sich total gut an.

Damit steht nun aber die Frage im Raum, auf die bisher noch keine Antwort gefunden wurde:
„Wie lange musst du arbeiten?“
„Solange die Sonne im Schatten steht.“ Zumindest lautet so die Antwort von Sigmund Freud und Erich Fromm.

Tags: