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Dufttabak und Duftpuder

Traum vom 28. April 2009

Ffm/Innenstadt. Ich eile Richtung Main, dorthin wo seit dem frühen Morgen – heute ist ein arbeitsfreier Tag außer der Reihe – Mike seinen Handel betreibt. Eine gemeinsame Bekannte ist an meiner Seite, hält trotz meines Tempos mit mir Schritt. In unseren Händen tragen wir einige Alu- und Cellophansachets, die mit indischem Duftpuder oder mit orientalischem Dufttabak gefüllt sind. Sobald diese Sachets geöffnet werden, entfaltet sich der starke Duft. Der Duft löst schon beim einfachen Einatmen bemerkenswerte Rauschzustände aus und ist deshalb für die Kunden von großem Interesse. Mike wird wohl nicht so begeistert sein, wenn er bemerkt, dass unsere Handelsware nicht ganz koscher ist.

Doch als wir den Mainkai erreichen, bricht Mike gerade auf, um etwas zu erledigen. Sammy, der Mike Gesellschaft leistet, bleibt allerdings sitzen. So setze ich mich zu ihm auf die Bank aus Waschbeton. Vor uns ein Tisch aus Waschbeton, aber das spielt keine Rolle. Ich lasse mich in seinen ausgestreckten linken Arm sinken, lasse es zu, dass meine linke Brust sich aus der weit aufgeknöpften Bluse herauswölbt. Sammy streichelt zärtlich diese Rundung, vor allem den sich aufrichtenden Nippel und grunzt leise und genießerisch. Ich finde es sehr entspannend und angenehm. Aaah, welch ein gutes Gefühl. Wobei… wenn Mike gleich zurückkehrt und mich in dieser Situation vorfindet… er könnte schlechte Laune kriegen. Schließlich könnten wir uns die Zeit ja auch auf andere Weise vertreiben – ja, das muss ich zugeben.

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