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Eishockeyspieler

Traum vom 28. April 2009

Milder Frühsommerabend. In mich gekehrt, fast ein wenig wie eingeigelt, hocke ich auf einem Alleenweg am Rande eines Stadtparks. Mit einem Male, springt ein Rugbyspieler, der bis jetzt auf der Grünfläche nebenan aktiv war, auf mich zu. Er springt direkt auf, nein in meine Oberschenkel! Durchdringt sie mit seinen Schlittschuhen geradezu. Seine und meine Beine werden eins. Ganz deutlich sehe ich den gitterartigen Schutz vor seiner Kinnlade und die beiden schwarzen Farbstreifen, die mit dem Finger unter den Augenbrauen gezogen wurden, um ihm einen noch finsteren Gesichtsausdruck zu verleihen. Etwas Abschreckung gehört wohl zum Spiel. Ich will mich gerade darüber aufregen und beschweren, dass er derart aufdringlich Besitz von mir ergreift, da gibt eine neutrale Stimme aus dem Off zu bedenken: „Er kann nichts dafür! Er nimmt nur seinen Platz ein!“ Oh, das wusste ich nicht. Das stimmt mich allerdings sehr nachdenklich…

Traumpfad: Es war eindeutig Eishockeyspieler, aber im Traum war ich der Meinung, es sei ein Rugbyspieler.

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