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Tangostern

Vor dem Hintergrund meines Traumblog – genau in dem Moment, da mir die fehlende Traumerinnerung bewusst wird – erscheinen die fahlen Schatten eines Tango tanzenden Paares. Die rasch zunehmende Leuchtkraft des Bildes, der stärker werdende Kontrast, diese geradezu traumhafte Brillianz lösen Faszination und Enttäuschung zugleich aus. Ein fantastisches Bild, das – will ich es näher betrachten – mir zwischen „den Fingern“ zerrinnen wird. Es kann sich nur um ein Hypnagogon handeln … oder träume ich doch? Die Farben leuchten immer stärker, ohne jedoch zu blenden. Und wie die Schatten an Kontur gewinnen, wie sich das Grau zu Schwarz verstärkt. Sie tanzen in alle Richtungen nach außen, ein Stern entsteht … wie ein Wunder.
~ Traum vom 16. Februar 2012 ~