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The Secret

Traum vom 6. März 2010

Gemeinsam mit zwei Männern (Alter etwa um die Vierzig) verbringe ich unbeschwerte Plauderstunden in unserem völlig unmöblierten WG-Zimmer. Zu fortgeschrittener Abendstunde überlegen die Männer, noch in die Stadt zu gehen, um sich zu amüsieren. „Lasst euch nicht unterkriegen!“ rufe ich ihnen gutgelaunt und ausgelassen hinterher, als sie den Raum verlassen.

Stunden später. Die Männer kehren zurück. Ich öffne die Haustür, während die Männer die Treppen hinauf kommen. Das leere WG-Zimmer ist nämlich über eine Treppe zu erreichen, die in einem völlig abgelegenen Schacht liegt, der sehr tief reichend wirkt. Als die beiden Männer in der Tür stehen, fällt mein Blick auf die Hose des einen und ich sehe seine Oberschenkel wie in Großaufnahme. Er trägt eine eng anliegende Hose aus mittelblauem Stretchstoff. Diese formt das Bein derart, dass ich unweigerlich an Frauenbeine denken muss. Aber das sei nur nebenbei erwähnt, denn etwas anderes zieht den Blick auf sich: Auf der Oberseite der Oberschenkel ist die Hose von etwas überzogen, das den Stoff leicht glänzen lässt. Spontan fällt mir ein: Scheidensekret. Eventuell Körperöl. Auf alle Fälle dürften das die Spuren eines nackten Frauenhinterns sein – eine der Frauen hat sich vermutlich mit gespreizten Beinen auf seinen Schoß gesetzt und sich an seinen Schenkeln gerieben. „Na, ihr hattet sicherlich einen tollen Abend!“ kommentiere ich schelmisch grinsend das Gesehene.

Traumtitel ist ein assoziatives Wortspiel

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