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Facebook-Krimi

Traum vom 10. März 2010

Kindergartenabschiedsfeier. Ein Aufenthaltsraum am Feldberg im Taunus. Betreuer und Kinder. Ich überreiche Moina mehrere Übungshefte – ABC und 123 – und erinnere mich…. Vorhin, als ich diese in der Buchhandlung kaufte, entdeckte ich in einem Ständer ein dickes Beltz-Buch mit orangefarbenem Einband und „Sams-Bildern“ auf dem vorderen Buchdeckel. Beim Reinschmökern wird klar, dass es ein Kriminalroman ist. Facebook, Twitter und ähnliche Social Networks spielen eine tragende Rolle. Das wäre doch was für Mike, so hatte ich überlegt, das Buch dann aber doch nicht gekauft.

Von einer etwas höheren Warte aus blicken Moina und ich auf das Kita-Geschehen zurück. Da entdeckt Moina etwas und teilt es mir aufgeregt mit: „Schau mal, da hinten ist das orangefarbene Kissen, auf dem wir vorhin saßen!“ Ah ja, das Kissen sehe ich auch. Nur stimmt nicht ganz, was Moina sagt, denn zwar liegt dort ein solches Kissen, aber das Kissen, auf dem wir saßen, liegt weiter rechts. Eine Gebäudewand versperrt die Sicht dorthin. Aber wenn man den Kopf nach links neigt, dann ist es zu sehen. Ich überlege, Moina darüber aufzuklären. Aber ist das wichtig? Ich bin so müde. Unentschlossenheit.

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