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Katzenfaxen

Traum vom 8. April 2010

In einer kleinen Kammer – drei Wände, keine Fenster, nur wenig Licht, das von nebenan in den Raum fällt. Über Eck zwei Liegen. Dort sitzen Moina und eine weitere Person, zu der keine weiteren Angaben möglich sind. Ich bin mit meiner Digitalkamera beschäftigt, möchte mir die aktuellen Aufnahmen auf dem Display ansehen. Soweit okay, aber ein Teil der Bilder fehlt; ich vermisse jedenfalls etwas. Bis mir einfällt, dass ich am Vortag einige Bilder bearbeitete, Bildausschnitte speicherte. Dadurch speicherte ich ich die Bilddateien in einem anderen Dateiformat, das die Kamera offenbar nicht erkennen kann. Das wäre eine Erklärung. Doch im Grunde drängt sich die ganze Zeit unser Kätzchen auf, stört einen ungestörten Gedankengang nachhaltig, denn immerfort versucht sie, mir ins Gesicht zu springen. Ein Kätzchen, ganz jung und mit staunendem Gesichtsausdruck, weißes Fell mit wie geweißten Dunkelflecken an den Flanken. Und jetzt schon wieder: innehalten, mich beobachten, den richtigen Moment abwarten … – Sprung!! Doch wenn ich auch jedes Mal denke, sie wolle mit ihren Krallen in mein Gesicht fahren, so kann es nicht sein, denn obwohl es ihr möglich wäre, kommt es nie dazu; kurz vorher springt sie zu Boden oder landet in meinem Schoß. Vielleicht legt sie es nur insofern darauf an, dieses nachhaltig als eine Möglichkeit in Erinnerung zu rufen?! Es ist halt ihre Eigenart – ganz vertraut ist mir dieses Kätzchen; sie lebt wohl schon lange bei uns, denn an sich wundere ich mich nicht über ihr Verhalten. Allerdings lenkt es arg ab.

Traumpfad – Das ist die Katze, die gestern so beeindruckte, dass sie gleich im Traum wieder erschien:

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