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Tausendschein und Himmelsleuchten

Traum vom 11. April 2010

Im Dunkeln – sichtbar aber, woran ich gerade arbeite. Es gleicht einem kreativen Akt, wie ich die Pflanzenzwiebeln soll Sorgfalt und durchdacht in die Erde stecke: gedanklich einem Sonnenaufgang angelehnt. Die Zwiebeln der weißen Juli-August-Blüher mit dem Namen ‘Himmelsleuchten’ setze ich bogenförmig an die Oberseite, in Form einer Himmelskuppel. Wenn sie blühen zeichnen sie ja die Natur nach, was ich mir wunderbar vorstelle. Unter diesen weißen Bogen setze ich die Fläche reichlich voll Blumenzwiebeln, die im Juli und August in gelber Blüte stehen. Sie haben den Namen ‘Tausendschein’, weil ihre gelben Blüten im Dunkeln wie Sterne leuchten. So bilden sie einen ganzen Sternenhimmel nach. Nun am Ende noch die Erde unter dem Himmel. Grün! Doch dazu komme ich nicht … — und es bleibt unklar, ob der Traum hier endet oder ich vorzeitig wach geworden bin.

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